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Osteoporose-Jahr 2012 - Knochenschwund beginnt früh! Vorbeugen statt therapieren

 

Laut WHO wurde die Osteoporose in die Liste der weltweit zehn bedeutendsten Krankheiten aufgenommen, sowohl was die Krankheitsfolgen als auch die dafür aufzuwendenden Behandlungskosten betrifft. Osteoporose kostet dem Gesundheitswesen jährlich 5,4 Milliarden €. Für den Patienten kann die Erkrankung schwerwiegende Folgen haben – beispielsweise liegt die Mortalität nach einer Osteoporose bedingten Schenkelhalsfraktur bei 20 % - das entspricht einer Sterberate wie beim Dickdarmkarzinom. Dabei lässt sich Osteoporose, durch Screening und Knochendichtemessung rechtzeitig erkennen und vor allem sehr gut behandeln.

 

Grundlegendes Ziel des Projekts „Osteoporose-Jahr 2012“ in der MainArzt ist es, das Bewusstsein bei Ärzten und Patienten zu schärfen, damit Osteoporose rechtzeitig erkannt wird, weil sie am Anfang sehr gut behandelbar ist, um dadurch Folgeerkrankungen, Knochenbrüche, pflegebedürftig usw. zu vermeiden.

 

Ein weiterführendes Ziel ist eine Verbesserung der Compliance bei Ärzten und Patienten zu erzielen, weil Studien gezeigt haben, dass Osteoporose-Patienten ihre notwendigen  Medikamente nur zu 50% einnehmen (aus: „GRAND – The German Retrospektive Cohort Analysis on Non-Adherence in Osteoporosis Patients treated with oral Bisphosphonates -Hadji et al. ECCEO  2010, Abstract (accepted)  342 u. 423: Claus et al. ISPOR 2009”).

 

Im Einzelnen soll bei Ärzten erreicht werden, dass die Aufmerksamkeit bezüglich Osteoporose im Arbeitsalltag verbessert wird und die betroffenen Patienten genauso engmaschig betreut und kontrolliert werden müssen (inkl. regelmäßiger Sichtungen und Schulungen à Behandlungspfad Osteoporose), wie chronisch erkrankte mit z.B. Diabetes mellitus, Asthma bronchiale, KHK.

 

Auf Patientenseite ist die Bewusstseinsschaffung für Osteoporose ebenfalls wichtig. Dazu gehört die frühzeitige Erkennung durch das MainArzt-interne Screening. Für Patienten schließt sich grundsätzlich die Frage an, „Was kann ich selbst tun?“. Hierbei soll u.a. die Ernährung (kalziumreich) und Bewegung bzw. Bewegungstherapie positiv gesteuert werden.

 

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